Bloody good advice from Neil Gaiman

na dann mal los…

:-)


Ein Leben ohne Handy ist möglich…

DSC00835aber sinnlos.

Frei nach Loriot. Nur dass es bei ihm um den Mops ging.

Und ich habe kein Handy mehr. Jedenfalls im Moment nicht. Nein, es ist nicht kaputt gegangen. Nein, ich fürchte keine Gehirnerweichung durch irgendwelche Strahlungen. Ich leide auch nicht unter Handy-Nacken (Kopfschmerzen, durch Verspannungen ausgelöst) oder Handy-Daumen (entzündet durch zuviel Tippen).

Ich hatte das verdammte Ding einfach bloß satt.

Ursprünglich wollte ich nur den Vertrag wechseln. Was mein Anbieter gar nicht gerne sah, und mich fortan mit Anrufen und SMSen bombardierte. Unschön. Dazu kamen meine monatlichen Rechnungen. Höchst unschön. Und dann stand ich am Bahnhof Friedrichstraße, die ersten Sonnestrahlen des Jahres im Blut und eine unbändige Flirtlaune im Kopf. Wartete auf die S-Bahn und sah mich um. Businessmänner, Studenten, Linke, Alt-Hippies. Jede Menge interessantes Material. Nur leider: Gesenkte Köpfe überall. Höchste Konzentration auf ein kleines, blau flimmerndes Kästchen. Knopf im Ohr und drauflosreden. Das Piepsen. Die Stöpsel im Kopf und ein leerer Blick.

Ein Hauch von Horror wehte mich an. Oder war es nur der Geruch nach angebrannten Croissants vom Backstand neben mir?

In einem plötzlichen Anfall von Rebellion beschloss ich, meinen Vertrag einfach auslaufen zu lassen. Kein neuer Anbieter. Kein neues Handy. Einfach: Nichts.

Bei dem Gedanken schwindelte mich. Und plötzlich fühlte ich eine Ahnung von Freiheit. Nicht mehr überall für Jeden erreichbar sein! Nicht mehr die Sklavin meiner Timeline, die Hörige meiner Facebookpostings sein! Nie wieder das Gefühl, etwas zu verpassen, wenn ich nicht online bin. Nicht ‘drin’. Netzlos.

Ich wagte es. Seit dem 11.4. bin ich raus.

“Geht es Dir gut?” fragt eine besorgte Freundin, der ich meinen Handyfreien Status beichte. Und eine andere ruft mich zu Hause an und will wissen, ob sie irgendetwas für mich tun kann.

Nö. Ich bin einfach nur nicht mehr via Handy erreichbar.

Nun sitze ich in einem Biergarten am See, nippe an einem Glas Grauburgunder, und freue mich am dunkelroten Sonnenuntergangshimmel. Mein Daumen zuckt nervös.  Jetzt ein Foto machen und es auf facebook posten oder twittern, na los!

Ich setze mich auf meine Hand.

Zwei Tische weiter heult eine junge Frau in ihr Handy. Nebenan tippt ein blondgelockter Jüngling versonnen SMSe ein und lächelt. Am Seeufer turtelt ein Pärchen auf einer Bank und macht Fotos von sich. Überall blinkt es bläulich, und plötzlich fühle ich mich ganz fürchterlich allein. Abgeschnitten. Ausgestoßen.  Gucke auf gesenkte Köpfe und kann mich doch nur an meinem Buch festhalten, und zwar so einem altmodischen, mit Seiten drin, aus Papier! Noch nicht mal ein Kindl!

Wer geht jetzt auf Twitter ins Bett und verkündet dass ganz stolz mit ‘Heiacontent’? Wer ist gerade wo unterwegs und mit wem? Was, wenn mir gerade eine neue Flamme eine heiße SMS Liebesbotschaft schickt? Wo ist die App für mein Leben?

Auf dem See schwimmt eine einsame Ente ganz in meiner Nähe herum.

“Ich bin hier,” rufe ich ihr zu. “Ich habe gerade im Seepavillion eingecheckt!”

Die Ente taucht und zeigt mir ihren Bürzel.

Ich fummele mein Handy aus der Tasche und drücke hektisch auf den Tasten herum. Der MP3 Player funktioniert noch, die Kamera auch. Aber links oben in der Ecke, wo sonst das Empfangssignal verführerisch leuchtet, ist nur eine Art Lupe zu sehen. Ein ‘total Tote Hose’ Zeichen. Ich versenke den kleinen Zombie wieder in meiner Tasche. Leere mein Weinglas.

Und atme tief durch.

Im Baum neben mir singt eine Amsel. Der Wind raschelt leise durch das Gras und am Himmel taucht der erste Stern auf. Ich bin allein. ganz bei mir, ganz ruhig.

Ganz entspannt im Hier und Jetzt. Unerreichbar.

Incommunicado.

Und plötzlich kann ich es genießen. Die Welt einfach so zu sehen, ohne durch die Linse meiner kleinen Kamera zu starren. Ohne Stöpsel im Ohr, die mir den Soundtrack zum Abendhimmel liefern. Ohne Kommentare von Menschen, die ich eigentlich doch gar nicht kenne. Ohne den dringenden Wunsch, der Welt mitzuteilen, wie ich mich gerade fühle.

Schön.

Ich atme noch ein bißchen weiter, dann wird langsam mein Hintern kalt, und ich beschließe, nach Hause zu gehen.

Mir einen Tee zu kochen, mein Buch weiterzulesen…und dann könnte ich natürlich mal kurz meinen PC anwerfen und gucken, was auf Twitter los ist. Und Facebook.

Den Letzten beißen die Möpse.


Der Liebesplunder oder Wie ein Roman entsteht

DSC00312Ich gehe gerne in Parks spazieren. Zum Beispiel im Berliner Schloßpark Charlottenburg. Begleitet von feixenden Faunen und spitzbübischen Satyrn schlendere ich durch die Alleen, fühle mich ein klein bißchen Prinzessin und träume von rettungswilligen Prinzen.

Eines Spätnachmittages im Herbst habe ich ihn dann gesehen. Nein, keinen Prinzen. Sondern einen Mann im besten Alter, distinguiert, grauer Anzug, Gentleman. Erinnerte mich ein wenig an Gary Grant. Er saß auf einer Bank am Teich und starrte unbeweglich auf das Wasser hinaus, auf seinem Schoß ein Aktenköfferchen umklammernd. Er wirkte verloren, einsam, deplaziert. Im ersten Moment dachte ich, er wäre barfuss. War er aber nicht. Doch die Idee blieb in meinem Hirn hocken, machte es sich gemütlich und fragte verwegen: was wäre, wenn…? DSC00295

Was wäre, wenn…eine chaotische Single- Frau mit dem fatalen Hang zum Sammeln kaputter Geschöpfe (Katzen, Hunde, Männer) beim Joggen über ihn stolpert…diesen gutaussehenden einsamen Gentleman, der barfuß auf einer Bank sitzt, nicht spricht und offenkundig verwirrt ist…

und sie ihn einfach mit nach Hause nimmt?

Wird es eine Liebesgeschichte? Ein Krimi? Ein Psychodrama?

Wer ist er, und warum sitzt er barfuß im Park und redet nicht? Was ist passiert?

Wer ist sie und warum lässt sie sich darauf ein?

Lauter spannende Fragen, die mich in den darauf folgenden Tagen und Wochen nicht mehr losgelassen haben. Dass ich darüber schreiben würde, war mir klar. Dass es ein Roman werden würde, weiß ich erst jetzt.

Sein Arbeitstitel lautet ‘Der Liebesplunder’, und ich werde in den nächsten Wochen hier mehr über meinen neuen Roman berichten.

Wer wissen möchte, wie man Whisky-Kuchen bäckt, warum man barfuss durchs Feuer laufen sollte und ob bauchtanzen etwas für Männer ist, der darf gespannt sein.


Leipziger Autorenrunde 2013

Foto0884Uff…sie ist vorbei, die Buchmesse, und leider auch die wirklich fabelhafte erste Leipziger Autorenrunde, die Leander Wattig ins Leben gerufen hat. An zehn Tischen standen Buchmenschen Rede und Antwort, die Themen waren spannend und vielfältig, die Diskussionen lebhaft. Eine kleine Auswahl: Wie mache ich mein Werk publik, welche Chancen haben Debütautoren, warum ist Schreiben ein Handwerk und müssen Autoren wirklich Rampensäue sein?

Hier meine sehr persönlichen Eindrücke:

Kathrin Weßling (freie Texterin und Autorin von ‘Drüberleben’) hat auf jetzt.de und neon.de ihre Texte veröffentlicht (nein, die Kurzgeschichte ist nicht tot!) und schreibt einen Blog zum Thema Depression . Sie ist auch in thematisch verwandten Foren aktiv (schreiben, kommentieren). Ihr Buchvertrag kam über ihre Internetpräsenz zustande. Ihr Tipp: alle Artikel auf dem Blog gut taggen, damit man auch gefunden wird.

Mathias Voigt, Geschäftsführer der Agentur Literaturtest stellte den Literaturfilm als Marketinginstrument vor. Es lassen sich online bis zu 15% mehr Bücher verkaufen, wenn der Auftritt von einem Film begleitet wird. Und das kann man durchaus auch selbst inszenieren, haupstsache man achtet auf Licht und Ton. Aus der Gruppe kam der Hinweis, die optimale Dauer wäre ca. 1.30 Minuten, Voigt meint, das kommt ganz auf den Kontext an. Sein Tipp: sich nicht verbiegen, schon gar nicht vor (und für) die Kamera. Immer schön authentisch bleiben.

Krimiautorin Zoe Beck ist viel auf Facebook und Twitter unterwegs. Fotos ihrer Kater kommen immer gut an, aber vor allem bindet sie ihre Leser bei der Buchentstehung ein, in dem sie z.B. fragt: welches Hobby könnte die Hauptfigur haben/welcher Schauplatz ist interessant? Für ihre Marketingaktion ‘Pippas Buch’ wurde Zoe Beck für den Virenschleuderpreis nominiert.  Ihr Tipp: Autorenseite und private Seite auf Facebook strickt trennen, damit die ‘nur’ am Buch interessierten sich nicht z.B. über zuviele Katzenbilder beschweren.

Olaf Kolbrück, ebenfalls Krimiautor ( Kleine Feine Gesellschaft ), erklärt uns, warum Autoren Rampensäue sein müssen und was Social Media bringt. Kurz und knackig: Aufmerksamkeit und Leser. Er betont ebenfalls die Einbindung des Lesers: schon über den Entstehungsprozess des Buches kann gebloggt werden (z.B. ‘meine Hauptfigur macht nicht, was ich will), man kann über das Cover abstimmen lassen oder nach einem Namen für eine Figur suchen (‘Mir fehlt noch ein Name: alle die meinen Post ‘liken’ kommen in die Auslosung!’). Das alles macht neugierig auf das Buch. Einer seiner vielen Tipps: auf Leserkommentare (im Blog, bei Facebook etc.) auch selbst antworten, das lieben die Fans!

Und dann hat mir der Poetry Slammer Andy Strauß  Lust auf eine ganz andere Art der Lesung gemacht. Warum nicht mal einen kurzen Text bei einem Poetry Slam vorstellen? Das dürfen auch durchaus ernste Stücke sein, deren Wirkung oftmals viel nachhaltiger sei (wenn man es schafft, das Publikum zu fesseln). Es gilt übrigens: Respect the poet, niemand wird ausgebuht. Andys Tipp: Selbstbewusstsein!

Anschließend gab es bei einem Glas Wein noch die Gelegenheit, Eindrücke auszutauschen, zu quatschen, sich kennenzulernen.

Mein Tipp: nächstes Jahr unbedingt hingehen, es lohnt sich!

Mehr zur Autorenrunde hier:

auf dem Denkding.

bei Markensinn


Platz Zwei beim Autoren@LeipzigAward!

‘Mein erster Selbstmord’ hat die Jury vom Autoren@LeipzigAward überzeugt:

Jurybegründung Mein erster Selbstmord:

Weltschmerz ist ein beliebtes Thema bei Selbstverlegern. Doch Carola Wolff zeigt, wie man Leserin und Leser für den Selbstmord begeistert: ein provozierend-irritierender Titel, ein fein gestaltetes Cover und ein sarkastisch-humorvoller Erzählton, den man nicht erwartet. Es ist ein Buch, das sprachlich aus der Masse der Einsendungen heraussticht, ein Frauenroman der ganz anderen Art. Ergänzt wird das Werk um eine gut gestaltete und informative Website, ein Hörbuch und interessante Marketingaktionen.

Jetzt gehe ich erst mal feiern…und dann sehen wir uns in Leipzig:

Am Freitag, 15.03.2013, findet im Autoren Forum Leipzig die Preisverleihung des ersten deutschen Indie Autor Preises statt. Von 12 Uhr bis 12 Uhr 30.

Gemeinsam mit der Leipziger Buchmesse wird der Preis in den Kategorien Belletristik und Sachbuch vergeben, und zwar in Halle 5 B600.

Ich freue mich auf euch!

PS und ich hatte eigentlich nicht vor, meine Leser für Selbstmord zu begeistern, ganz im Gegenteil… ;-)

PPS und das ‘fein gestaltete Cover’ (ich finds spitze!) verdanke ich Doris Kawgan-Kagan, mehr von ihr HIER


Neue Lesung!

„FILMNACHLESE…“
Vorträge, Gespräche und mehr zu ausgewählten Themen der Filmreihe

“Irrsinnig Menschlich”
THEMA: Bipolare Störung

LESUNG
Die Autorin Carola Wolff liest aus ihrem Roman

„Mein erster Selbstmord“
mit anschließendem Gespräch
Wann: 20.03.2013 18.00 Uhr
Wo: K3 PINEL LOUNGE
Konrad-Wolf Str. 3
13055 Berlin
Eintritt: 3,00€
Anmeldung: VHS Lichtenberg oder
einfach so kommen…


Ein Schotte in Berlin

A wee scottish guy with a great voice was reading in Berlin last Monday:

ChrisFoto0849topher Brookmyre, Schotte, Humanist, Atheist…und wunderbar schräger, schwarzhumoriger Krimiautor, in Großbritannien schon lange bekannt und beliebt, erobert nun, dank Galiani Verlag endlich auch den deutschen Sprachraum.

Die Buchhandlung ocelot, not just another bookstore, hat ihn zu einer Lesung nach Berlin geholt, wo er sein neues Buch vorgestellt hat:

Wer schlafende Hunde weckt

“Glasgow, Mitte des letzten Jahrzehnts. Jasmine Sharp müsste eigentlich jubeln: Endlich hat sie einen Job. Ihr Onkel Jim, Privatdetektiv, Ex-Cop und ihr einziger Verwandter, hat es nett gemeint und sie zu seiner Assistentin gemacht. Aber besonders geschickt angestellt hat sie sich bisher nicht. Wenn man ehrlich ist, muss man sogar zugeben: Als Privatdetektivin ist sie eher lausig. Doch als Jim plötzlich spurlos verschwindet, muss Jasmine über sich hinauswachsen: Auf eigene Faust und geplagt von Selbstzweifeln beginnt sie zu ermitteln. Bei ihren Nachforschungen trifft sie auf Tron Ingrams, der ihr mit seiner brutalen und verschlossenen Art Angst macht und offensichtlich mehr weiß als er sagt. Schnell muss Jasmine feststellen, dass sie es mit Gegnern zu tun hat, die vor nichts zurückschrecken. Ohne es zu wissen, ist sie dem größten Korruptionsskandal auf der Spur, den Glasgow je erlebt hat. Und sie erkennt, dass sie und Ingrams mehr verbindet, als ihr lieb ist.”

Wer mehr wissen möchte über das Leben in Glasgow, die Leuchtkraft von Leichen, und wie man sich als Privatdetektivin durchsetzt, der liest hier richtig.

Als in der anschließenden Fragerunde ein besorgter Vater wissen wollte, ob er seine in Glasgow studierende Tochter besser zurückholen sollte, meinte Brookmyre: “Glasgow at night is safer than London in the afternoon…and for New York I would call in air-support.”

Brookmyres Tipp für Autoren: “Write something you’re passionate about.”

Und mein absoluter Lieblingstitel:

All Fun and Games Until Someone Loses an Eye by Christopher Brookmyre

It’s all fun and games until somebody looses an eye

“Jane Fleming, forty-six and three years a grandmother, has always played by the rules, never hurt anybody, never lied, never even had a parking ticket. But she’s about to put all that right in a very big way… Intrigue. Espionage. Advanced technology. Clinical violence. Hoovering.”

Gibts im Moment nur auf Englisch. Zugegeben, nicht ganz einfach zu lesen, wegen der starken schottischen Sprachfärbung, aber es lohnt sich!

 


Blog den Welttag des Buches! Blogger schenken Lesefreude!

Geniale Idee, tolle Aktion:

Wir Buch-Blogger sind Botschafter in Sachen Lesefreude und deswegen ist der Welttag des Buches unser Tag! An diesem besonderen Feiertag wollen wir die Welt mit unserer Begeisterung für Bücher anstecken. Wir werden bloggen wie die Wilden und wir werden Bücher verschenken!

Wer kann mitmachen?
Alle buchbegeisterten Blogger – egal ob Buch-Blog, Autoren-Blog, Alltags-Blog, Tech-Blog und egal, auf welcher Plattform gebloggt wird. Auch reine Facebook-Fanpages sind willkommen!

Wie lautet der Plan?
Am 23.4.2013, dem Welttag des Buches, veröffentlichen alle teilnehmenden Blogger einen Beitrag, in dem sie ein Buch verlosen. Natürlich sind wir neugierig, warum ihr euch gerade für dieses Buch entschieden habt! Ist es ein Buch von einem Lieblingsautor, ein unentdecktes Buchjuwel, ein Buch aus Kindertagen oder ein Überraschungstitel?
Leser, die diese Bücher gewinnen möchten, kommentieren eure Beiträge. Verlost werden die Bücher am 30. April.

Wo kann ich mich anmelden?
Mit diesem Formular:
https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dGhOdlhaWDBEc3o5WGxQeEdQUzRnSEE6MQ
Wir benötigen deine Blog-Url, den Namen des Blogs, deine E-Mail-Adresse, deine Facebook-Fanpage (falls vorhanden) und den Titel des Buches, das Du verschenken möchtest. Falls Du den Titel noch nicht festlegen möchtest, kannst Du ihn auch bis zum 20. April nachmelden.

Was macht ihr mit diesen Angaben?
Wir sammeln alle teilnehmenden Blogs und veröffentlichen auf Facebook und Twitter, welcher Blog welches Buch verschenkt.

Wer steckt hinter der Aktion?
Gestartet wurde diese Gemeinschaftsaktion von Christina von http://pudelmuetzes-buecherwelten.de/ und Dagmar alias http://geschichtenagentin.blogspot.de/. Aber das finden wir nicht wichtig – für uns ist das eine Gemeinschaftsaktion von buchbegeisterten Bloggern für lesebegeisterte Menschen!

Ich habe noch Fragen!
Für weitergehende Fragen haben wir ein Forum eingerichtet und eine Facebook-Seite:
http://www.carookee.net/forum/BlogdenWelttagdesBuches/
www.facebook.com/BloggerschenkenLesefreude

Wie bleibe ich auf dem Laufenden?
Alle Neuigkeiten über die Aktion posten wir auf Facebook und auf Twitter :
http://www.facebook.com/BloggerSchenkenLesefreude
https://twitter.com/BlogdenWelttag
#lesefreude

Lasst uns den Welttag des Buches gemeinsam feiern – Wir Blogger, Wir Leser, Wir Buch-Fans!

Ich mache mit!

Und werde am 24. April HIER über die Entstehungsgeschichte von ‘Mein erster Selbstmord’ schreiben. Unter den Kommentatoren wird ein Exemplar meines Buches verlost.

Viel Spaß!


Autoren Leipzig Award

Aus den Infos zum Award:

“Selbstpublizierte Werke sind nicht nur in den Bestsellerlisten der eBook-Shops angekommen, sondern mittlerweile eine fest etablierte Größe im eBook-Markt.
Um als Indie Autor Erfolg zu haben, reicht das fabelhafte Werk allein meist nicht aus: Marketing- und Vertriebsmaßnahmen, Presse und Lesungen – das alles muss organisiert werden, um das Werk zu verkaufen.
Mit dem autoren@LeipzigAward möchten neobooks, die Leipziger Buchmesse und die Partner des autoren@Leipzig Awards das Engagement der Self-Publishing Autoren in Deutschland auszeichnen. Erstmals wird der Preis im Rahmen der Leipziger Buchmesse vom 14.03.-17.03. 2013 verliehen.”

Und ‘Mein erster Selbstmord’ macht mit!

Unterstütze Maxi und Grant mit einem ‘Like’ hier: ‘Mein erster Selbstmord’ beim Leipzig Autoren Award

“Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.” (Heinrich Heine)

Katze


Schreiben in der Bibliothek

Foto0818

Arbeitsplatz Bibliothek

So schön ein Büro zu Hause auch ist … wenn der Kater leise schnarcht, Teebecher und Kekse griffbereit sind und der Stuhl so wunderbar bequem … manchmal fällt mir hier einfach die Decke auf den Kopf.

Nicht nur das. Die Verlockungen von Internet (twitter, Notebook) und spontanen Telefonanrufen von Freunden leisten dem Prokrastinieren Vorschub.

Ganz zu schweigen von dem überquellenden Wäschekorb, dem Geschirrstapel im Abwasch und dem katerfusseligen Wohnzimmerfußboden.

Glücklicherweise wohne ich nicht weit entfernt von meiner Bezirksbibliothek. Hier gibt es kleine Arbeitsplätze am Fenster und vor allem keine Ablenkungen. Na gut, manchmal nerven die Handybesitzer, die partout auch hier noch lautstarke Gespräche führen müssen. Aber dafür entschädigt die Atmosphäre: meterweise gut gefüllte Bücherregale um mich herum, und an den Nachbartischen ebenso emsig schreibende, recherchierende Mitstreiter. Wenn ich etwas nachschlagen muss, brauche ich nur an das entsprechende Regal zu gehen. Ungaublich! Es geht auch ohne Internet! Für eine kurze Mittagspause gehe ich in die Bistro-Ecke, packe meine Thermoskanne und meine Stullen aus und lese eine aktuelle Tageszeitung. Alles kostenlos!

Zur Belohnung leiste ich mir nach geschafftem Tagespensum einen Ausflug in die Belletristik, schmökere nach Herzenslust herum und leihe mir Bücher aus.

Fazit: Schreiben in der Bibliothek macht Spaß!

Und demnächst werde ich es auch mal in Bines Tortenstube probieren (Schreiben im Café).

Was sind eure Lieblingsschreibplätzchen?


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 474 Followern an

%d Bloggern gefällt das: